Rheuma, Morbus Bechterew, Kur- und Golfhotel Montana, Bad Gastein

 

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Hotel-Logo Golfhotel Montana
"Das Sport-, Kur-und Ferienhotel"

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Bad Gastein - ein Begriff als  
 internationaler Sommer- und Wintersportplatz,
als Erholungsort,
 Weltkurort und als Heilbad!


Bad Gastein mit seinen Thermalquellen und mit seinem weltweit einzigartigen Heilstollen.

 Badgastein im Herzen der Alpen mit der idealen Gesundheitshöhe von 850m bis 1.300

Indikationen  (u.a.Rheuma, Morbus Bechterew, Asthma, Allergien, Durchblutungssstörrungen
  Heilkraft   Geschichtliches Forschung

Thermalbrunnen vor dem Hotel

Im Hotel befindet sich eine Sauna, eine Therapiestation für Thermalbäder, Massagen, Packungen, Inhalationen, Kneippanwendungen.

Eine abgerundete Erholungsathmosphäre ergibt einen optimalen Kur- und Erholungserfolg.
Die Heilkraft verdankt unter anderen das Wasser und der Heilstollen dem Edelgas Radon. 
Während des Kuraufenthaltes bewirken die Spurenelemente, das Radon und die Wärme im Heilwasser, sowie im Heilstollen die warme Luftfeuchtigkeit, eine verbesserte Zellarbeit durch eine Revitalisierung der Zellen. 

Unterstüzt wird der Heilerfolg durch das berühmte Badgasteiner Reizklima. Zusammen mit diesen Faktoren erfolgt u.a. eine verstärkte Durchblutung des gesamten Organismus. Es werden mehr rote Blutkörperchen produziert und mehr Sauerstoff an das Körpergewebe und an die Organe abgeben. Diese verbesserte Sauerstoffversorgung erhöht den Heilerfolg und steigert das Wohlbefinden und erhöht die Abwehrkräfte.

INTERESSANTES ZUR GASTEINER KUR

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  • Geschichtliches
    Bad Gastein zählt in Österreich und vermutlich auch in Europa zu den ältesten Kurorten. Schon zur Römerzeit hatten die Römer über die Heilwirkung des Gasteiner Thermalwasser Bescheid gewußt. Hinweise auf die Nutzung der Gasteiner Heilquellen gibt es seit 1230. Ab dem 14. Jahrhundert wurden bereits berühmte Kurgäste, unter anderen wie Graf Meinrad von Görz, Kaiser Friedrich III oder der berühmte Arzt Paracelsus (16 Jhdt.) urkundlich erwähnt. Einer der Höhepunkte des Kuraufenthaltes von großen und berühmten Persönlichkeiten, von Kaisern, Königen und Potentaten, erlebte das 19 Jahrhundert mit treuen und immer wiederkehrenden Badegästen, wie Kaiser Franz Joseph, Kaiserin Elisabeth, oder Kaiser Wilhelm von Deutschland und Bismarck.All diese heilungssuchenden Menschen, ob Bürger oder gekrönte Häupter, wußten von der Heilkraft der Gasteiner Heilquellen und kamen oft trotz sehr beschwerlicher und zeitaufwendigen Anreisen immer wieder nach Bad Gastein.
  • Aus der Forschung
    Heute ist die Heilkraft der 17 Gasteiner Quellen mit einer Austrittstemperatur von 44 Grad und des Gasteiner Heilstollen wissenschaftlich erforscht und analysiert, es wird dies durch die vielen Schmerzlinderungen und Heilerfolge immer wieder bestätigt. Auswertungen des Gasteiner Forschungsinstitutes ergaben, daß bei mehr als 70 Prozent der Kurgäste nachweislich eine Besserung ihrer Leiden erzielt wurden.
  • Die Heilkraft
    Die Heilkraft verdankt unter anderen das Wasser und der Heilstollen dem Edelgas Radon. Während des Kuraufenthaltes bewirken die Spurenelemente, das Radon und die Wärme im Heilwasser, das Radon und die warme Luftfeuchtigkeit im Heilstollen eine verbesserte Zellarbeit durch eine Revitalisierung der Zellen. Unterstüzt wird der Heilerfolg durch das berühmte Badgasteiner Reizklima. Zusammen mit diesen Faktoren erfolgt u.a. eine verstärkte Durchblutung des gesamten Organismus. Es werden mehr rote Blutkörperchen produziert und mehr Sauerstoff an das Körpergewebe und an die Organe abgeben. Diese verbesserte Sauerstoffversorgung erhöht den Heilerfolg und steigert das Wohlbefinden und erhöht die Abwehrkräfte.
  • Der Gasteiner-Heilstollen
    Die weltweit einzigartige Kombination im Gasteiner Heilstollen, der Idealwerte von Stollenluft, Radongehalt (4,5 nCi), Luftfeuchtigkeit (70 bis 90 %) und Lufttemperatur (38 ° bis 41.5 °) verschaffen nachgewiesenermaßen Heilung: Bei 70 % der Heilstollen-Patienten führt die Kur zu deutlichen Erfolgen. 76 % der befragten Kurgäste gaben an, daß diese Heilstollenkur bei ihnen eine vielfach bessere Wirkung gezeigt habe als anderswo durchgeführte Kuren.
  • Für Kurgäste aus Deutschland
    Durch die weltweite Einzigartigkeit der Gasteiner Kur ist der Kurort Badgastein einem deutschen Kurort gleichgestellt und es gelten dieselben Bedingungen wie für einen Kuraufenthalt in einem deutschen Kurort

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INDIKATIONEN:

  • Rheuma: Degenerativer Rheumatismus, Verschleiß-Rheumatismus oder Aufbrauch Rheumatismus ((z.B. Arthrose in den Gelenken, Spondilose in der Wirbelsaäule), chronisch entzündlicher Rheumatismus (Poly-arthristis und Spondyltis (Morbus Bechterew) in der Wirbelsäule), Weichteil- Rheumatismus (in den Muskeln, inder Haut, der Sehnen, Bänder und Schleimbeuteln)
  • Artrosen: in den Gelenken (Knie, Schulter, Handgelenke, Banscheiben)
  • Polyarthritis Spondillitis (Morbus Bechterew). akuter Gelenkrheumatismus, die Bechterew’sche Krankheit, fokaler Rheumatismus, entzündlicher Muskelrheumatismus, Neuralgien (Ischias usw.) All diese Formen sind durch Entzündungen in den Gelenken, Sehnen, Muskeln oder Nerven charakterisiert. Für Morbus Bechterew ist der Gasteiner-Heilstollen das zur Zeit weltweit wirkungsvollste Kurmittel.
  • Atemwegserkrankungen: Asthma Bronchiale, chronische Bronchitis
  • Chronische Durchblutungsstörungen
  • Allergien und Hauterkrankungen: Neurodermitis, Dermatomyositis, Skelrodermie, exogen Allergien der Haut mit Exanthemen, Psoriasisarthritis, Photodermatosen
  • Vegetatitve und hormonelle Störungen: Frauenleiden, Potenzstörrungen, Vegetative Dystonie
  • Osteoporose

ACHTUNG - HINWEIS FÜR EU-KURGÄSTE:
Dienstleistungsfreiheit für Vorsorgemaßnahmen und Rehabilitation in der EU
Eine Information für Gasteiner Kurgäste
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Am 13.5.2003 hat der Europäische Gerichtshof entschieden, dass ambulante medizinische Versorgung im Prinzip der Dienstleistungsfreiheit in der EU unterlieg.Zu diesem Thema und auch bezogen auf den Bereich der stationären Rehabilitation hat Gastein ein Rechtsgutachten eines bekannten Sozialrechtlers erstellen lassen, dass im Detail die Situation darstellt. Der vorliegende Schriftsatz ist eine Kurzfassung. Den kompletten Schriftsatz mit entsprechenden Referenzen für mögliche juristische Schritte schicken wir gerne zu
Besteht also für einen Patienten nach deutschem Recht grundsätzlich ein Anspruch auf Vorsorgemaßnahme oder Rehabilitation (Genehmigung ohne Ortsangabe), so ist er berechtigt, diese ohne vorherige Genehmigung der Sozialversicherung in einem anerkannten Kurort oder einer anerkannten Einrichtung anzutreten und im Nachhinein gegen Kostenerstattung zu verrechnen. Die Kosten in der Höhe der gleichen Behandlung in Deutschland dürfen erstattet werden. Das ist geltendes Recht.
Weiterhin besteht das Recht, für eine Behandlung, die im Inland nicht zu erlangen ist, die vollen Kosten (Krankenkassenpreise abzüglich Eigenanteil) zu erstatten (im Prinzip Heilstollen).
Damit eröffnet sich für Sie wieder der Weg zur Gasteiner Thermalkur oder zur Gasteiner Heilstollenkur!
Die Frage, ob eine Leistung genehmigt wird oder nicht, ist eine rein medizinische und Sie sollten darauf achten, eine gute medizinische Begründung durch einen (Fach)Arzt dem Antrag beizulegen. Oftmalig findet eine Ablehnung mangels „Ausschöpfung der ambulanten Maßnahmen von Ort“ (keine Kuren) statt, die nach wie vor vorrangig sind. Sie müssen durch Ihren Arzt begründen, warum diese Maßnahmen nicht ausreichen bzw. dass diese nicht ausreichend gewirkt haben.
Eine ambulante Vorsorge- (= Kur) oder Rehablitationsleistung kann alle 3 Jahre erbracht werden (Unterschreitung der Frist ist medizinisch begründet möglich), eine stationäre Leistung alle 4 Jahre

Folgende Wege können eingeschlagen werden:

  • Patienten sollten daher versuchen eine Genehmigung für eine Vorsorge- oder Rehabilitationsleistung zu erlangen und dann mit der – unter Verweis auf die Rechtslage - Sozialversicherung zu verhandeln, dass die Leistung in Gastein direkt bezahlt wird (wenn Gastein eine Möglichkeit zur Direktverrechnung hat und sich die Versicherung im Wege der Kostenerstattung keine Kosten erspart, dann haben Sie gute Argumente).
    • Wird dies von der Versicherung verweigert, so besteht trotzdem die Möglichkeit die Reise anzutreten und im Nachhinein abzurechnen. Der grundsätzliche Rechtsanspruch besteht lt. Gutachten des Max Planck Instituts.
  • Mit Verweis auf die Rechtslage kann man auch von vornherein die Maßnahme mit Nachdruck so beantragen. Allerdings sollte man sich der medizinischen Sachlage sehr sicher sein, weil dies auch ein häufiger Ablehnungsgrund ist. D.h. an sich ist es besser, zuerst die medizinische Situation zu klären und dann den Ort anzugeben, um alle Unwägbarkeiten auszuschließen.

  • Bei einer genehmigten Leistung besteht die Möglichkeit ohne Rücksprache die Reise anzutreten und im Nachhinein abzurechnen. Der grundsätzliche Rechtsanspruch besteht lt. Gutachten des Max Planck Instituts

Es wird daher empfohlen jedenfalls mit der Versicherung (möglichst nach grundsätzlicher Genehmigung) unter Verweis auf die Rechtslage Kontakt aufzunehmen und die Bedingungen zu klären, da eben sehr oft ohnehin Direktabrechnungsverträge bestehen. Sollten Sie über fundierte medizinische Ablehnungen hinausgehende Probleme haben, bitten wir um Rückmeldung bei Ihrem Gastgeber in Gastein.
Bitte beachten Sie; das Argument „Ausland“ existiert in Bezug auf Vorsorge- und Rehabilitationsmaß-nahmen nicht mehr

Wir freuen uns auf Ihr Kommen
GOLFHOTEL MONTANA
BAD GASTEIN

Wochenpauschalen für Kuraufenthalt
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18.6.06 -